Kommentare zur WMA Declaration on Ethical considerations Regarding Health Databases and Biobanks

Kommentare zur WMA Declaration on Ethical considerations Regarding Health Databases and Biobanks

05.06.2015. Die TMF-Arbeitsgruppe Biomaterialbanken und das KKS-Netzwerk sind gemeinsam der Einladung der World Medical Association zur Kommentierung ihrer Declaration on Ethical Considerations Regarding Health Databases and Biobanks gefolgt und haben eine kurze Stellungnahme eingereicht.




 

Liquid Biopsy ist noch nicht "fit" für die Diagnostik

Stellungnahme der Deutschen Gesellschaft für Pathologie

18.05.2015. Molekularbiologische Analysen an Blut (sog. Liquid Biopsy Analysen) könnten in den nächsten Jahren zu einer neuen wichtigen Methode in der Diagnostik werden – vor allem unter dem Aspekt der personalisierten Medizin. Doch ist die blutbasierte Analytik von Nukleinsäuren, speziell in der Krebsdiagnostik, wirklich bereits auf dem Weg zum neuen „Gold-Standard“, wie von einigen Seiten geäußert? Die Deutsche Gesellschaft für Pathologie (DGP) meint: Noch nicht – und sieht den Einsatz der Liquid Biopsy Analysen unter Vorbehalt. Denn noch weisen sie zu große Unsicherheiten auf, um damit verlässliche Aussagen für Diagnostik oder Therapie treffen zu können.




 

Biobank registries in Europe struggle with similar challenges

Common goal: “Structured yellow pages of biobanks” – Incentives for biobanks to register are absolutely needed

20.02.2015. National biobank registries throughout Europe prefer to establish “structured yellow pages” in order to make their countries’ biobank resources visible. Some of them also focus on additionally establishing “sample locators” as a means to foster scientific collaboration. However, all registries face similar challenges in achieving completeness of registration. This became apparent during the meeting of the biobank registries from seven European countries on 18th and 19th February 2015 in Berlin. Incentives for registration set by the national governments could greatly facilitate the process. The participants of the meeting expressed the wish to have more communication between them at the working level.





 

TMF bringt die Betreiber europäischer Biobanken-Register zusammen

Sieben nationale Register tauschen in Berlin Erfahrungen aus und diskutieren Standardisierungs- und Qualitätsaspekte

18.02.2015. In Berlin kommen heute auf Einladung des Deutschen Biobanken-Registers Betreiber von Biobanken-Registern aus sieben europäischen Ländern zusammen. Biobanken sind wichtige Ressourcen für die moderne biomedizinische Forschung und eine wesentliche Grundlage für den Fortschritt in der Medizin. Damit sie effizient genutzt werden können, ist es unerlässlich, diese Sammlungen von biologischem Material wie DNA-, Blut- oder Gewebeproben und zugehörigen klinischen Daten sichtbar zu machen. Dieser Aufgabe widmen sich Biobanken-Register, die derzeit weltweit in einer Reihe von Ländern aufgebaut werden. „Wir wollen die verschiedenen Ansätze diskutieren und gegenseitig von den Erfahrungen mit unterschiedlichen Anreizsystemen, Datenmodellen und Qualitätskriterien lernen“, sagt Sebastian C. Semler, Geschäftsführer der TMF, die das Deutsche Biobanken-Register betreibt.





 

Evidenzbasierte Biobanken-Forschung

Nachbericht zum 3. Nationalen Biobanken-Symposium – Vortragsfolien zum Download.

16.12.2014. Proben bei niedrigen Temperaturen lagern, Mitarbeiter gut trainieren, Abläufe kontrollieren – so fasste Dr. Allison Hubel (University of Minnesota, USA) die wichtigsten Faktoren zusammen, die eine hohe Qualität von gelagerten Biomaterialien sicherstellen und Biobanken damit zu einer wertvollen und langfristig nutzbaren Ressource für die medizinische Forschung machen. Qualitätsmanagement von Biobanken war ein Schwerpunktthema am zweiten Tag des 3. Nationalen Biobanken-Symposiums, das am 3. und 4. Dezember 2014 mit 290 Teilnehmern in Berlin stattgefunden hat. Insbesondere wies Hubel darauf hin, dass eine Blut- oder Gewebeprobe heterogen aus verschiedenen festen und flüssigen Stoffen zusammengesetzt sei, die unterschiedliche Gefriereigenschaften hätten. Dies müsse bei der Probenlagerung berücksichtigt werden.





 

3. Nationales Biobanken-Symposium stärkt die Zusammenarbeit in der Biobanken-Forschung

290 Biobanken-Experten diskutieren Standards für Probenqualität und IT-Unterstützung sowie ethische Fragen und Public Involvement

03.12.2014. Praktische Lösungsansätze beim Aufbau und Betrieb von Biobanken in der medizinischen Forschung stehen im Mittelpunkt des 3. Nationalen Biobanken-Symposiums, zu dem am 3. und 4. Dezember 2014 in Berlin rund 290 Wissenschaftler, Biobanken- und IT-Spezialisten und Kliniker zusammenkommen. Die vom Deutschen Biobanken-Register auf Initiative der TMF ausgerichtete Veranstaltung hat sich mittlerweile als spezifischer nationaler Fachkongress zwischen Biobankbetreibern und -nutzern etabliert. Dieser intensive Austausch sei wichtig und trage wesentlich zur Stärkung der Biobanken in Deutschland und zur Verbesserung ihrer internationalen Einbindung und Sichtbarkeit bei, betonte der TMF-Vorstandsvorsitzende Prof. Dr. Michael Krawczak in der Eröffnung des Symposiums.




 

3. Nationales Biobanken-Symposium 2014

Detailliertes Programm jetzt verfügbar

03.11.2014. Das detaillierte Programm des 3. Nationalen Biobanken-Symposiums – Biobanken-Forschung in Deutschland: Vom Konzept zur Realisierung –, das am 3. und 4. Dezember 2014 in Berlin stattfindet, steht nun zum Download bereit.




 

„Es gibt Standards für Biobanking“

Interview mit Dr. Sara Y. Nußbeck, Universitätsmedizin Göttingen, zu Biobanken-IT

November 2014. „Je mehr die Probendokumentation und die Anfragen standardisiert sind, desto besser können sie mit IT unterstützt automatisiert werden,“ erklärt Dr. Sara Y. Nußbeck (Universitätsmedizin Göttingen), die sich schwerpunktmäßig mit dem Thema IT für Biobanken beschäftigt und ihre Expertise in der TMF sowohl in der AG Biomaterialbanken als auch im IT-Reviewing-Board einbringt.




 

Biospecimen Proficiency Testing Programme (PT) - registration is open

Registrierung „Biospecimen Proficiency Testing Programme (PT)“ eröffnet

Die Registrierung für das  „Biospecimen Proficiency Testing Programme (PT)“, das von der Integrated Biobank of Luxembourg (IBBL) organisiert wird (www.ibbl.lu), ist eröffnet. Die Teilnahme am PT dient der eigenen Qualitätsüberprüfung verschiedener Methoden zur Charakterisierung von Biomaterialien, sozusagen im Vergleich mit anderen Laboratorien.




 

3. Nationales Biobanken-Symposium - Call for Papers

Einreichung von Beiträgen bis zum 26.09.2014 möglich

08.08.2014. Biobanken-Forschung in Deutschland: Vom Konzept zur Realisierung - unter dieser Überschrift wird das 3. Nationale Biobanken-Symposium, das am 3. und 4. Dezember 2014 in Berlin stattfindet, erneut die Interessen und die Expertise der Biobanken-Community bündeln. Der Call for Papers ist jetzt geöffnet, die Einreichung von Abstracts ist bis zum 26. September 2014 möglich.




 
Seite 2 von 6Erste   vorherige   1  [2]  3  4  5  6  nächste   Letzte