2. Nationales Biobanken-Symposium 2013 - Programm

Oktober 2013. Zum zweiten Mal findet vom 11. bis 12. Dezember das Nationale Biobanken-Symposium in Berlin statt. Das offizielle Programm ist nun veröffentlicht.




 

2. Nationales Biobanken-Symposium 2013 – Call for Papers

Einreichungen bis zum 06.10.2013 möglich

11.09.2013. Zum zweiten Mal findet vom 11. bis 12. Dezember das Nationale Biobanken-Symposium in Berlin statt. Bis zum 6. Oktober 2013 können Beitrage zum Thema „Zukunft der Biobanken in Deutschland: Vernetzung, Kollaborationen und Strukturaufbau“ eingereicht werden.




 

IBBL (Integrated Biobank of Luxembourg): Your next step in biobanking

Biobanking course videos released

16.09.2013. The IBBL (Integrated Biobank of Luxembourg) released 3 videos about the “Certificate on Principles of biobanking for clinical, biological and environmental biospecimens and bioresources”, co-organised with the University of Luxembourg.




 

Pioniere der krankheitsorientierten Populationsgenetik

Arbeitsgruppe Biomaterialbanken der TMF besucht Biobanken in Island

15.07.2013. Island ist weltweit das einzige Land, das über die Möglichkeit verfügt, genetische Varianten mit hohem Risiko und großer Wahrscheinlichkeit von Krankheiten der Bevölkerung für die Prävention von Erkrankungen nutzen zu können. Mit deCODE genetics, drei universitären Biobanken sowie Biobanken von Fachgesellschaften gibt es hier eine Forschungsinfrastruktur, die es erlaubt, die Chancen zu nutzen, die sich aus den Besonderheiten der isländischen Population und ihrer historischen Entwicklung ergeben. Sowohl Technologie als auch Ergebnisse könnten dennoch auch auf die europäische Bevölkerung übertragen werden, so die Einschätzung der isländischen Biobank-Experten beim Besuch der TMF-Arbeitsgruppe Biomaterialbanken am 8. Juli 2013 in Reykjavik.





 

Transparenz und Qualität für Register

Registerportal von DNVF und TMF startet mit Abstimmung der inhaltlichen Metadaten

31.07.2013. Transparenz über die in Deutschland geführten medizinischen Register soll ein Registerportal herstellen, dessen Aufbau das Deutsche Netzwerk Versorgungsforschung e.V. (DNVF) und die TMF  gemeinsam planen. Vergleichbar einem Studienregister soll es für Deutschland Informationen zu Registern öffentlich bereitstellen. „Das Portal wird einen wesentlichen Beitrag dazu leisten, die verfügbaren Daten für wissenschaftliche Auswertungen nutzbar zu machen und eine zunehmend höhere Qualität der Register zu erreichen“, so fasste Prof. Dr. Edmund A.M. Neugebauer (Vorstand DNVF) die Ergebnisse eines Expertenworkshops am 26. Juli 2013 in Berlin zusammen, der den Auftakt bildete zum Aufbau des Portals. Das Projekt wird koordiniert von Prof. Dr. Jürgen Stausberg (LMU München) und Sebastian C. Semler (TMF-Geschäftsstelle) in gemeinsamer fachlicher Leitung mit Prof. Neugebauer und Prof. Dr. Wolfgang Hoffmann (Vorstand TMF).





 

Ein Kernstück für die biomedizinische und translationale Forschung in Würzburg

Interdisziplinäre Biomaterial- und Datenbank Würzburg offiziell eröffnet – interessierte Fragen beim Tag der offenen Biobank

25.06.2013. Mit der Interdisziplinären Biomaterial- und Datenbank Würzburg (ibdw) ist am 21. Juni 2013 ein Kernstück für die biomedizinische und translationale Forschung am Standort Würzburg offiziell eröffnet worden. Dr. Helge Braun, Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) sprach von einer sehr wichtigen Initiative für die medizinische Forschung der Zukunft. Das BMBF fördert die ibdw mit insgesamt 7,5 Millionen Euro über einen Zeitraum von fünf Jahren. Die ibdw ist damit die größte der zentralisierten Biobanken an insgesamt fünf ausgewählten Universitätskliniken.





 

Totalsequenzierung des menschlichen Genoms: Universität Heidelberg veröffentlicht Stellungnahme zu ethischen und rechtlichen Konsequenzen

Vorschläge zur Balance von Patientenwohl und Forschungsfreiheit aus dem EURAT-Projekt

13.06.2013. Die Einführung der Totalsequenzierung des menschlichen Genoms in die klinische Praxis wirft zentrale ethische und rechtliche Fragen auf. Wissenschaftler verschiedener Disziplinen haben dazu in einem gemeinsamen Projekt am Marsilius-Kolleg der Universität Heidelberg konkrete und praxisnahe Lösungen entwickelt, zu denen unter anderem ein Kodex für Forscher und Mustertexte zur Patienteninformation und zur Patienteneinwilligung gehören.





 

International partners describe global alliance to enable secure sharing of genomic and clinical data

By Broad Communications, June 4th, 2013. Siebzig führende Forschungs- und Gesundheitsorganisationen aus 41 verschiedenen Ländern haben am Mittwoch verkündet, die Medizin zukünftig noch effektiver gestalten zu wollen, indem Sie Rahmenbedingungen schaffen, um genomische Daten miteinander austauschen zu können. Dieses Vorhaben ist vergleichbar mit den internationalen Anstrengungen zur Standardisierung der World Wide Web-Technologie.




 

ESBB schreibt Wettbewerb „Research Biobank of the Year“ aus

Einreichung von Wettbewerbsbeiträgen bis spätestens 1. Juli 2013 möglich

06.06.2013. Die European, Middle-Eastern and African Society for Biopreservation and Biobanking (ESBB) schreibt in diesem Jahr erstmals den Wettbewerb „Research Biobank of the Year“ aus. Die Gewinner – entweder aus dem Bereich „Humane Biobanken“ oder aus dem Biobanken-Sektor „Enviro-Bio“ – werden bei der Abschlussveranstaltung der ESBB Konferenz am 11. Oktober 2013 in Verona bekannt gegeben. Sie erhalten den Challenge Cup des ESBB-Hauptsponsors und werden außerdem auf der Website und im Newsletter der ESBB verkündet. Der Wettbewerb ist offen für forschungsorientierte Biobanken aus Europa, dem Mittleren Osten und Afrika.





 

„Eine enorme Arbeitserleichterung“

Prof. Dr. Dr. Jens Habermann, Koordinator der Norddeutschen Tumorbank Darmkrebs (ColoNet), über das neue Projektportal im Deutschen Biobanken Register.

Mai 2013. Wer Ursache und Verlauf von Krankheiten auf molekularer Ebene aufklären und neue Therapien entwickeln möchte, benötigt für entsprechende Forschungsprojekte spezifische humane Bioproben und die zugehörigen Daten. Um Forschern die Suche nach dem passenden Material zu erleichtern, hat das Fraunhofer- Institut für Biomedizinische Technik IBMT das  Projektportal entwickelt, das im April 2013 im Rahmen des Deutschen Biobanken Registers (www.biobanken.de) freigeschaltet wurde. Prof. Dr. Dr. med. Jens Habermann, Universität zu Lübeck, erklärt im Interview, warum es für Forscher so wichtig ist, verschiedenartige Biobanken simultan fall- und probengenau durchsuchen zu können und wie auch die Biobanken selbst von dem neuen Portal profitieren.





 
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